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Betriebssicherheit Thema beim DRK-Forum

Michael Smolinski referiert vor Rot-Kreuz-Mitgliedern
02.12.2016

Um im Notfall helfen zu können, ist Voraussetzung, dass die eigene Versorgung mit der nötigen Energie sichergestellt ist. Notstromaggregate können dabei eine wichtige Hilfe sein. Nicht nur, um den Betrieb in Krankenhäusern aufrechterhalten und Kühlhäuser weiterbetreiben zu können, sind unabhängige Stromversorgungen wichtig. Um Treibstoff aus dem Lagertank in Fahrzeuge und Geräte pumpen zu können, ist Strom erforderlich. Wie wiederum die Betriebssicherheit der Aggregate zu gewährleisten ist, darüber referierte Michael Smolinski aus dem Hause Hoyer vor dem DRK-Forum in Misburg.
Wer für den Notfall vorgesorgt hat und mit einem Aggregat und dem nötigen Vorrat an Kraftstoff ausgestattet ist, wähnt sich auf der sicheren Seite. Smolinski erläuterte, warum es dennoch zu Problemen kommen kann: „Der Kraftstoff kann zum Problem werden, obwohl in Deutschland von den Lieferanten beste Qualität geboten wird. Die Lagerstabilität ist der entscheidende Faktor.“ Wie lange Dieselkraftstoff seine Qualität behält, hängt von vielen Faktoren ab: Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Sauerstoff sorgen mit der Zeit für Veränderungen im Kraftstoff.
Durch die Entscheidung, dem Diesel bis zu 7 Prozent Biodiesel zuzusetzen, wurde die Situation noch verschärft, denn Biodiesel bindet freies Wasser. Das sorgt binnen weniger Wochen dafür, dass sich der Diesel quasi selbst zersetzt. Die Cetanzahl und damit die Zündwilligkeit sinkt. Außerdem ist der Bioanteil ein prächtiger Nährboden für Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen und Pilze, die die gefährliche Dieselpest auslösen und den Diesel unbrauchbar machen können. Kraftstofffilter setzen sich zu, der Motor schaltet ab. Im normalen Fahrzeugbetrieb, in dem der Kraftstoff in der Regel innerhalb weniger Wochen verbraucht ist, macht das keine Probleme. Anders sieht das bei Saison-Fahrzeugen und eben auch Notstromaggregaten aus, in deren Tanks der Kraftstoff lange lagert.
Besser sieht die Situation aus, wenn Heizöl verwendet wird. Heizöl ist dem Diesel sehr ähnlich, hat aber eine geringere Cetanzahl. Deshalb wird von Herstellern oft Diesel vorgeschrieben. Außerdem ist die Verwendung vom Gesetzgeber nur in stationären Notstromaggregaten erlaubt. Bei mobilen Geräten droht Strafe wegen Steuerhinterziehung. Dabei wäre Heizöl in Sachen Lagerfähigkeit deutlich besser geeignet, weil es keinen Bio-Anteil hat. Als Lösung des Dilemmas stellte Smolinski den DRK-Helfern das Heizöl in Dieselqualität von Hoyer vor. Es hat eine Cetanzahl wie Diesel, hat keinen Biodiesel-Anteil und bietet durch ein Spezialadditiv nicht nur Schutz vor Dieselpest, sondern auch optimale Verbrennungseigenschaften. Zudem ist Heizöl in Dieselqualität steuerbegünstigt und wird von Motorenherstellern akzeptiert.

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