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Ein sehr besonderes Jubiläum

Wolfgang Krüger feiert 50-Jähriges bei Hoyer
22.01.2026

Die Zahl der Jubiläen bei Hoyer ist beachtlich. Viele Kolleginnen und Kollegen blicken im Unternehmen auf ihr Zehnjähriges oder 25-Jähriges zurück. Für Wolfgang Krüger liegen diese Feierlichkeiten schon lange zurück. Er ist seit 50 Jahren bei Hoyer beschäftigt.

Wenn jemand von sich behauptet, die Nummer 1 zu sein, dann sind die Menschen um ihn herum oft ein wenig skeptisch. Nicht so bei Wolfgang Krüger. Wenn er sich selbst die Nummer 1 nennt, dann tut er das mit einer gewissen Berechtigung: Er hat seine Arbeit für den Betrieb bereits bei Wilhelm Hoyer Senior 1976 und damit vor einem halben Jahrhundert aufgenommen.

Vorrangig ist er Tankwagen gefahren und weiß dabei genau, was das Kraft in Kraftfahrer bedeutet. Seine ersten Lkw kannten noch keine Servolenkung oder elektronische Fahrassistenten. Inzwischen sind nicht nur die nächsten Generationen an Fahrzeugen auf dem Markt. Wolfgang Krüger ist stolz, dass sein Enkel Marlon Krüger bei Hoyer die Ausbildung zum Berufskraftfahrer bestanden hat und damit nach und nach in die zugegebenermaßen großen Fußstapfen seines Opas tritt.

Auch nach 50 Dienstjahren bei Hoyer, denkt Wolfgang Krüger mit inzwischen 71 Jahren noch längst nicht ans Aufhören. Er steht Hoyer seit einigen Jahren für Überführungsfahrten zur Verfügung und holt neue Lkw vom Hersteller oder bringt Berufskraftfahrer mit dem Pkw zu ihrem Bestimmungsort. „Ein paar Jahre mache ich noch“, sagte er bei der Jubiläumsfeier, bei der ihm Verkehrs- und Logistikleiter Markus Witte im Namen der Familie und der gesamten Belegschaft für seinen langen Einsatz dankte und ihm einen Präsentkorb übergab. „Du feierst heute ein ganz besonderes Jubiläum und kannst zu Recht behaupten, die Nummer 1 zu sein. 50 Jahre hatten wir noch nie und werden so etwas wohl auch so schnell nicht wieder feiern können.“

Wolfgang Krüger erklärt: „Dass ich so lange geblieben bin, hat viele Gründe: Da ist das tolle Verhältnis zu Heinz-Wilhelm und Ulrike Hoyer, da sind die Jungs Thomas, Markus und Stefan, die ich von klein auf kenne, da sind die lieben Kollegen und vor allen Dingen die vielen Kunden, zu denen oft auch Freundschaften entstanden sind. Alle haben ihren Teil dazu beigetragen und ich bin ihnen allen dafür sehr dankbar.“

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