Fester Bestandteil des Hafens

Seit einem Jahr ist die Hoyer Bunkerstation am Johannisbollwerk ein fester Bestandteil des Hamburger Hafens. Daniel Strobel ist neben Patrick Wagner der Mann, der an der Station den Überblick behält und dafür sorgt, dass im täglichen Betrieb alles läuft. Er erklärt, was die Station so besonders macht.
Ganz wichtig ist der Zusammenhalt im Hafen. Ob auf dem Bunkerschiff, an der Station oder im Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen – hier kennt man sich, unterstützt einander und jeder grüßt jeden. Und während viele bei Hamburg zuerst an die Reeperbahn denken, verbindet Daniel Strobel die Stadt vor allem mit einem: dem Hafen. Kein Tag gleicht dem anderen, denn auf dem Wasser gibt es immer etwas Neues zu entdecken.
Neben der Versorgung der Schiffe gehört für das Personal auf der Bunkerstation auch die Pflege und das Sauberhalten des Decks zum Arbeitsalltag. Wenn etwas Zeit bleibt, wird angepackt, aufgeräumt oder bei einer Tasse Kaffee für einen Moment das Geschehen auf dem Wasser beobachtet.
Auch technisch ist die Bunkerstation modern aufgestellt. Viele Arbeitsabläufe funktionieren elektrisch und erleichtern damit die tägliche Arbeit an Deck. Mit einer Kapazität von rund 360.000 Litern können Schiffe beispielsweise mit Diesel und Schmierstoffen versorgt werden.
