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Vorsicht bei Billigstanbietern

Online-Betrugsversuche nehmen immer mehr zu
23.01.2026

Aktuell nehmen die Fälle von Online-Fakeshops für Heizöl wieder einmal rapide zu. Dabei bedienen sich die Betrüger der Identität bekannter Händler, um ihrem Angebot den Anschein von Seriosität zu geben. Auch der Name Hoyer wird in stetig wechselnden Namens-Kombinationen für solche Zwecke auf kriminelle Weise missbraucht.

Wird Heizöl zu Preisen deutlich unter Marktwert oder auf bislang nicht bekannten Plattformen angeboten, ist grundsätzlich Vorsicht geboten. In jedem Fall sollten die Adressen genauestens geprüft werden. Im Zweifel hilft immer ein Kontroll-Anruf beim bekannten Kundenberater. Auf gar keinen Fall sollte bei der Heizölbestellung auf die geforderte Vorkasse bei Bestellung eingegangen werden. Die vermeintlich günstigen Shops sind nach Zahlung nicht mehr erreichbar und das gezahlte Geld ist längst auf nicht nachvollziehbare Konten transferiert. Auf die Ware werden die betroffenen Kunden vergeblich warten.

In einer Zeit, in der Kriminelle skrupellos versuchen, den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, ist der beste Schutz, auf die vertrauten Partner vor Ort zu setzen und sich nicht von vermeintlichen Billigstangeboten täuschen zu lassen.

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